Peer Naubert wird Chief Marketing Officer der Bundesliga International, DFL Deutsche Fußball Liga GmbH

Peer Naubert verantwortet künftig das nationale und internationale Marketing der DFL. Er übernimmt diesen Bereich von Christian Pfennig, der die DFL, wie bereits in der vergangenen Woche angekündigt, Ende Juli 2022 auf eigenen Wunsch und im besten Einvernehmen verlässt.

Peer Naubert verantwortet künftig das nationale und internationale Marketing der DFL

Peer Naubert, DFL Deutsche Fußball Liga GmbH
In diesem Zuge kommt es zu einer strukturellen Anpassung: Um neben der Präsenz in Deutschland auch die globale Beliebtheit der Bundesliga und 2. Bundesliga weiter konsequent zu forcieren, wird Naubert ab 1. Juli als Chief Marketing Officer die Geschäftsführung der 100-prozentigen DFL-Tochtergesellschaft Bundesliga International um CEO Robert Klein erweitern. Dort wird Naubert Teile des operativen Geschäfts verantworten, neben dem Marketing auch „Commercial Partnerships“.

Gleichzeitig wird Naubert weiterhin für die DFL tätig sein und dort wie gehabt die Abteilungen im Bereich Marketing führen.

„Ich freue mich sehr, dass mit Peer Naubert ein intern wie extern anerkannter Fachmann diese neue Rolle übernimmt.

Mit seiner großen Erfahrung, seinem weitreichenden Netzwerk, seinem exzellenten Gespür und seinem Teamgeist wird er unseren künftigen Weg entscheidend mitgestalten, national und vor allem auch international“,

sagt Donata Hopfen, Vorsitzende der DFL-Geschäftsführung sowie Vorsitzende des Aufsichtsrats von Bundesliga International.

Naubert ist seit 2018 für die DFL-Gruppe tätig, derzeit als Vice President Marketing. Vor seinem Wechsel zur DFL arbeitete er als Senior Vice President Market Development bei SPORTFIVE (ehemals Lagardère Sports), wo er die Entwicklung und Implementierung von Internationalisierungs- und Wachstumsstrategien für Rechtehalter in neuen Märkten verantwortete.

So begleitete der studierte Betriebswirt in dieser Zeit unter anderem die National Football League (NFL) sowie verschiedene europäische Fußballclubs bei deren Internationalisierungsaktivitäten in Europa, China, Südostasien sowie Nord- und Mittelamerika.

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